
Wie in Südchina sind die traditionellen Straßenzüge Singapurs mit Arkaden ausgestattet, die es Fußgängern zu allen Zeiten erlaubten, unbeschadet von Sonne oder tropischen Regengüssen durch das Viertel zu navigieren.

Mal kann man dort Jugendstilkacheln entdecken, mal einen Altar, der zusammen mit dem Hufeisen aus einem ganz anderen kulturelen Kontext das Geschäftsglück garantieren soll. Und manchmal schaut eine hübsche Frau zwischen den Pfeilern hindurch, die von langen Entdeckungstouren zu Fuß sichtlich geschafft war. Das wars denn auch erstmal. Nach gut einer Woche im Stadtstaat hieß es Abschied nehmen. Nur gut, dass ich im nächsten März wieder zurück sein werde.
