
Wo sonst, wenn nicht auf der Karlsbrücke kann man in Prag Kleinkunst und Lebenskünstler erwarten? Das meiste, was da so dargeboten wird an Künstl(er)i(s)chem ist eher der Kategorie Kitsch zuzuordnen. Und auch die obligatorischen unmotivierten Akkordeonquäler südosteuropäischer Provinienz sind natürlich vertreten, um gegen Bares „Zigeunercharme“ sprühen zu lassen. Zwischen all dem Mittelmäßigen und Unterirdischen waren aber auch drei „Jungs“, die die Post à la Canned Heat abgehen ließen.


