
Wenn man wie wir eine Woche lang nur zwischen den steinernen Zeugen der machtvollen und reichen Vergangenheit von Florenz unterwegs ist und in der Innenstadt von Museum zu Museum läuft, bekommt man schonmal einen Koller. Weit und breit kein Grün, keine Bäume, kaum mal Pflanzen. Erst nach Tagen wurde uns bei einem Besuch im Boboli Garten wirklich bewusst, dass Florenz ja mitten in der Toskana liegt… Der Blick, der sich uns dort in die offene Landschaft südöstlich der Stadt bot, war trotz des wenig Gutes verheißenden Regenhimmels sehr erholsam und weckte unsere Neugier.
Keine 20 Minuten Busfahrt vom Stadtzentrum entfernt liegt am nördlichen Stadtrand das kleine Örtchen Fiesole auf einem der vielen Hügel und eröffnet den Blick in die Weite der Toskana.


Und da hatten wir sie dann auch, die typischen Ausblicke, die man aus dieser Landschaft aus Bildbänden, Reiseführern und kitschigen Hochglanzbroschüren der Tourismusindustrie kennt.



