

Wenn toskanische Kleinstädtchen etwas gemeinsam haben, dann sind es die wirklich imposanten Plätze und die Paläste – hier der 1332 erbaute Palazzo dei Consoli am Hauptplatz von Gubbio. Und wenn Touristen aus nördlicheren Gefilden etwas gemeinsam haben, dann ist es das Herumlaufen in der größten Mittagshitze…

Gegenüber steht der Palazzo dei Priori, der heute das Rathaus beherbergt und wie so viele Prunkgebäude in der Toskana nie vollendet wurde – auch etwas, was wohl alle toskanischen Städte gemeinsam haben.

Dritte Gemeinsamkeit: Verwinkelte mittelalterliche Gäßchen, die über die man sich schwitzend und keuchend bergauf ins Stadtzentrum quälen muss, weil das Auto am Fuß des Hügels geparkt wird.

Zumindest spenden die engen Gassen Schatten. Die nächste Gemeinsamkeit sind die grandiosen Ausblicke über die umliegenden Landschaften. Mal sind es Ruinen aus römischer Zeit…

… mal einfach Höfe und Felder.
