
Hoch über der Straße zwischen Porto und Piana, auf der sich in den Sommerferien Stoßstange an Stoßstange reiht, schlängelt sich von dort nicht sichtbar die uralte korsische Eselsküstenstraße an den bizarren Felsen entlang.

Und wem begegnet man dort oben? Zwei Berlinerinnen, die schon seit zwanzig Jahren alle Jahre wieder ein Stückchen auf den alten Wanderwegen entlang stöckeln und die phantastische Aussicht genießen. Das Herzchen im Felsen ist natürlich ein bizarres Highlight, aber auch sonst besticht die landschaftliche Schönheit.

Natürlich sind das Felsenlabyrinth entlang der Küste und das tiefblaue Meer im strahlenden Frühsommersonnenschein kaum zu toppen. Doch auch aufziehende Wolken haben ihren Reiz – wenn damit nicht auch die Warnung vor ungemütlicherem Wetter an den Horizont getupft wäre.




