Mal schauen, was da so im Topf vor sich hin schmort…
Da brodelt also ein nettes, gehaltvolles Süppchen aus Hammelknochen und Schafskarkassen.
Der Geschmack ist sicher deliziös. Viele Marktbesucher freuten sich auf und erfreuten sich dann an einer heißen Schale Suppe.

Uns fehlte irgendwie die gesamte Zeit in Xinjiang hindurch der richtige Appetit auf Hammelsuppe oder auch die großstückigen Fleischanteile aus der Brühe, die gesondert verkauft werden und auch „to go“ oder „al volo“ zu haben sind. Den Oberschenkelknochen gibt’s als Dreingabe oben drauf.
Da ist noch richtig was dran an dem gegarten Kadaver.

Daran labten sich auch die schon etwas in die Jahre gekommenen Jungs auf dem ersten Bild des Berichts. Und weil’s so schön war, wie es ihnen schmeckt, und weil auch diese Portion für sie war, kommen sie hier noch einmal:

Das war’s dann aber auch fürs Erste mit der Fresserei, versprochen.