Dürfen die buddhistischen Laien die Außenwände der Klosterhöfe einfärben, so lassen sich die Mönche es sich nicht nehmen, bei den Allerheiligsten selbst Hand anzulegen. Aber auch hier scheint Gottvertrauen stärker ausgeprägt als Arbeitsschutz. Immerhin handelt es sich hier um das höchste Gebäude der Klosterstadt, den Goldenen Tempel (Sekrung).


Immerhin professionelleres Arbeitsgerät. Wäre ansonsten auch eine zu große Schweinerei.


Da möchte man nicht abstürzen, auch nicht mit der Sicherung, die hier im Einsatz ist.
Bei Mönchens zuhause überwiegt ein erdiges Beige – von lebendigen Farbtupfern einmal abgesehen.

Es gilt hier: Auch die Wohnquartiere sind tabu für die Laienhelfer. Das heißt jedoch nicht, dass hier so hochentwickelte Streichtechnik zum Einsatz käme wie für die oberen Tempeletagen.


Wahrscheinlich wollen die Mönche aber einfach auch mal Spaß haben…

