Der gemeine Chinese (Achtung: doppelte politische Inkorrektheit!) geht in den Tempel, um sich was zu wünschen, er (wieder inkorrekt) schreibt seit Ewigkeiten jedes Frühlingsfest neu seine Wünsche an die Haustür (heute werden sie gedruckt und geklebt). Und auch mit dem Siegeszug des dialektischen Materialismus änderte sich an dieser Praxis wenig. Man könnte sogar sagen, sie wurde ausgeweitet auf Häuserwände und hübsch rote Spruchbänder allenthalben. Für eine gewisse Zeit war es dann nicht wirklich en vogue, sich unverblümt und öffentlich Reichtum zu wünschen im Arbeiter- und Bauernstaat. Materialistisch blieben aber auch die polit-offiziellen Parolen, und Wunschdenken allemal. Materialistsisches Wunschdenken – bis heute.

Bescheiden: Günstiger Wind in den Segeln.

Die Zivilisation im Gleichschritt mir Dir

Abgeschnitten: Wünscht sich wirklich jeder Reich...

10.000 was? Das zweite Schriftzeichen gibt es gar nicht

Das Glück komme über Stadt und Land, das Vaterland sei ewig vital

Glück. Mit der Karre auch nötig

Verblichenes Glück

Das Glück steht kopf, idiomatisch korrekt!

Glück! Und ein steinernes Amulett gegen böse Geister und Desaster aller Art

Glück, Reichtum, langes Leben und was weiß ich noch alles, historisch intellektuell

Nicht geschrieben aber deutlich: Kohle

Harmonie, tiefe Gefühle, glückliches Paar, lebenslage Partnerschaft mit gleichen Zielen

Hier wollte man mal neuen Geist...

Harmonie und Eheglück, darunter der Hinweis auf Übernachtungsmöglichkeit

Göttlicher Schutz auf Papier

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Der Glücksstern scheine für den neuen Job oder das neue Geschäft