Das nötige Kleingeld in der Tasche vorausgesetzt, muss hier niemand hungrig ins Bett gehen. Überall gibt es leckere Snacks. Man muss sich nur trauen. Und wenn man so die einschlägigen Beiträge von Reisenden im Internet liest, dann kann einem schon der Verdacht kommen, dass sich die meisten nicht trauen. Allzu häufig werden Nasi Goreng und Bami Goreng als Köstlichkeiten gerühmt. Und in Ubud und an den Stränden gibt es Sushi, spanische Tapas, Tacos, Tortilla Chips und poke Bowls und wahrscheinlich sogar irgendwo Eisbein und Haxe… Man glaubt es nicht.
Für uns gab es in der gesamten Zeit in Indonesien jedenfalls weder Nasi noch Bami Goreng. Dafür gab es gar keinen Grund. Allein auf Straßen und Märkten hätte man sich, ohne je mit den fritierten Varianten von reis oder Nudeln in Berührung zu kommen, rundum satt essen können. Gesünder wäre das aber wohl auch nicht gewesen, nur nicht so einseitig. Wir bevorzugten Garküchen und lokale Restos, die eben gerade nicht fancy und touristisch daher kamen.
Aber hier kommt eine kleine Tour durch die Snackangebote auf Stzraßen und Märkten quer durch Bali.

Beginnen wir mit der Fritture. Pisang aka „Dessertbanane“. Die stecken hier aber längst nicht püberall in der Teighülle, wie man unschwer erschließen kann. Fritsch fritierte Bananen sind äußerst lecker – aber wohl auf Dauer nicht wirklich gesund.


Aber fritieren kann man ja fast alles, was nicht zuletzt die Schotten in Edinburgh beweisen: Dort landen ja sogar Marsriegel in der Friteuse…
Die transportable Garküche, die wir schon aus Yogya kennen und die man und frau früher auf der Schulter balancierend von Einsatzort zu Einsatzort schleppten, ist heute motorisiert.

Saté kennt jeder.


Da beißt die Maus keinen Faden ab. Muss sie ja auch nicht…
Hat man je einen Hund so entspannt unter einem Fleischstand schlafen gesehen?
Fressen und gefressen werden









