Non senza fatiga – nicht ohne Mühe – kamen wir nach einer langen Fahrt in unserem Quartier in Ascoli Piceno an. Das offenbar von Touristen recht wenig behelligte Städtchen, dessen historische Gebäude zum großen Teil aus Laterite gebaut sind, hat zwar wenige herausragende Sehenswürdigkeiten aber eine sehr nette Atmosphäre und gleich zwei wunderschöne Hauptplätze, die nur einen Steinwurd voneinander entfernt liegen.

Kunst gibt es natürlich auch in Ascoli. Wie üblich viele Engelchen und selbstverständlich auch madonne col bambini… Am schönsten war aber das ziellose Schlendern durch die Straßen, die so manche kleine Entdeckung bereit hielten.



Auch das Motto, das zur Überschrift dieses Berichts aus Ascoli wurde, haben wir im Stadtbild entdeckt.
Da Ascoli kein primäres Ziel des Massentourismus ist, kann man hier ganz einfach eine lebende Stadt erleben. Natürlich gibt es Cafés und Restaurants, Bars und Trattorien, aber die bedienen hier die lokale Bevölkerung – nicht zuletzt mit guten, aber recht unbekannten Weinen aus den Marken und mit der Spezialität der Stadt – olive ascolane. Zum Aperitivo haben wir sie mehrfach genossen, die grünen mit Fleischgefüllten Oliven, die in Semmelbröseln eingehüllt und frittiert sind.










